Krieg gegen die Ukraine

Russischer Raketenangriff zerstört Lager von Ulmer Firma Liqui Moly in Kiew

Ein russischer Raketenangriff zerstört ein Lager von Liqui Moly in Kiew. Das Unternehmen arbeitet daran, die Lieferketten schnell wiederherzustellen.

Bei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew ist auch ein Lager des Ulmer Schmierstoffherstellers Liqui Moly getroffen worden. Es sei bei dem Angriff und einem anschließenden Brand niemand verletzt worden, sagte Unternehmenssprecher Sina Ataei. Ein niedriger Millionenbetrag an Schaden sei entstanden. Das Team arbeite mit Hochdruck daran, die Lieferketten wiederherzustellen, schrieb die ukrainische Vertretung bereits am Mittwoch. 

Gute Laune trotz ernstem Thema: Der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter im Gespräch mit Peter Müller (rechts).

Gespräch mit Roderich Kiesewetter in der Giengener Schranne: „Russland testet uns aus“

Sven Plöger hatte Peter Müller ebenso zum Gespräch wie Elmar Theveßen. Nun war der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter in der Schranne und bestach durch klare Haltung in mehreren Themenfeldern.
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Giengen
Ukraine-Hilfe-Verein

Bei dem völlig zerstörten Objekt handelt es sich nach Auskunft von Ataei um ein Lager, in dem ein langjähriger Kunde Waren lagerte. «Also ja, es ist natürlich schon ein Angriff auch auf uns indirekt», sagte Ataei. Man wolle dem Partner so schnell wie möglich wieder Lager zur Verfügung stellen, dies sei jedoch nicht so leicht. An Wiederaufbau werde im Moment nicht gedacht.

Eurofighter Typhoon fliegt ein Manöver in großer Höhe.

Warum fliegt die Luftwaffe über dem Landkreis Heidenheim – und wie entsteht ein Überschallknall?

Immer wieder erreichen die HZ-Redaktion Anrufe und Nachrichten von neugierigen oder teils auch besorgten Menschen. Deren Frage lautet: „Was war das für ein lauter Knall?“ Die Erklärung ist einfach: Es handelt sich dabei um den sogenannten Überschallknall von Kampfflugzeugen. Auch andere Manöver lassen sich beobachten.
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Heidenheim
Lärm am Himmel

Das Verteidigungsministerium in Moskau hatte am Mittwoch von einem Massenangriff gesprochen, der sich gegen Logistik- und Verteilzentren militärischer Güter gerichtet habe. Getroffen wurden demnach Lagerhäuser in der Hauptstadt Kiew und am Stadtrand.

Kondensstreifen über dem Landkreis Heidenheim, von Giengen aus gesehen.

Kreise, Striche und Brezeln am Himmel: So erklärt die Luftwaffe, warum es keine „Chemtrails“ sind

Immer wieder finden über dem Landkreis Heidenheim Übungen der Luftwaffe statt. Bei strahlendem Sonnenschein und klarem Himmel fallen dabei die Kondensstreifen besonders auf und rufen Verschwörungstheoretiker auf den Plan. Warum die weißen Streifen keine Chemtrails sind:
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Heidenheim
Übungen der Bundeswehr

Liqui Moly beschäftigt weltweit rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Schmierstoff- und Additive-Hersteller mit Hauptsitz in Ulm ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und knackte 2024 erstmals die Marke von einer Milliarde Euro Umsatz.

Der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter (rechts) und der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha tauschten sich im Rahmen der YES-Konferenz in Kiew aus.

Heidenheimer Abgeordneter Kiesewetter erfährt in Kiew, wie Russland seinen Angriffskrieg finanziert

Bei der jährlich stattfindenden YES-Konferenz traf der Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter den ukrainischen Außenminister Andrij Sybiha. Bei der Konferenz wurde betont, wie wichtig es sei, entschiedener gegen die russische Schattenflotte vorzugehen. 70 Prozent des russischen Öls und Gases werde über die Ostsee transportiert.
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Kiew/Heidenheim
Schattenflotte in der Ostsee