2. Liga
Ausgerechnet Robert Glatzel: Warum FCH-Trainer Frank Schmidt besonders das zweite Gegentor gegen Wolfsburg kritisiert
Nicht er schon wieder! Robert Glatzel brachte mit seinem Kopfballtor den VfL Wolfsburg gegen seinen ehemaligen Verein 1. FC Heidenheim auf die Siegerstraße. Das Defensivverhalten seiner Spieler vor dem zwischenzeitlichen 1:2 kritisiert FCH-Coach Frank Schmidt deutlich:
Eine Minute wurde in der ersten Halbzeit des Zweitligaspiels zwischen dem VfL Wolfsburg und dem 1. FC Heidenheim nachgespielt. Einen letzten Angriff der Gastgeber ließ Schiedsrichter Tom Bauer noch zu, den Robert Glatzel per Kopf zum 2:1 für den VfL verwertete. Ausgerechnet Glatzel, der für den FCH in 61 Pflichtspielen 24 Tore erzielt hatte (zehn Vorlagen) und im Viertelfinale des DFB-Pokals beim FC Bayern München am 3. April 2019 gleich dreimal getroffen hatte.
„Die erste Halbzeit war gefühlt schon vorbei. Wir hätten niemals in die Situation kommen dürfen, dass Wolfsburg überhaupt noch einen Angriff fährt“, sagte Jonas Föhrenbach, der in den Zweikampf mit Glatzel musste – und gegen diesen im Kopfballduell keine Chance hatte.
