Kritik und Lob zugleich: Wie Patrick Mainka und Jonas Föhrenbach die Niederlage des 1. FC Heidenheim beim VfL Wolfsburg bewerten
22:20 Torschüsse – und trotzdem mit 1:3 verloren. Der 1. FC Heidenheim zeigte beim VfL Wolfsburg eine starke Leistung, belohnte sich für diese allerdings nicht. Dem spektakulären Beginn folgte ein wildes Hin und Her. „Die erste Minute beschreibt das ganze Spiel so ein bisschen“, stellte Jonas Föhrenbach fest. „Nach einer Sekunde haben wir eine Riesenchance auf das 1:0 und ein paar Sekunden später bekommen wir das 0:1“, sagte der 30-Jährige, der anfügte: „Das 1:2 in der letzten Minute vor der Halbzeitpause tut natürlich weh. Ich glaube, schlechtere Zeitpunkte gibt es nicht. Aber dazwischen waren wir in der ersten Halbzeit, glaube ich, auf jeden Fall die bessere Mannschaft und hatten deutlich mehr Torchancen.“
Ähnlich sah es Patrick Mainka, wobei der Kapitän auch den Finger in die Wunde legt: „Die Effizienz macht den Unterschied, das muss man einfach sagen. Wenn man die Torchancen hat, ist es schon mal sehr gut. Aber es ist nun mal immer noch ein Momentumsport und wir haben es nicht geschafft, nach dem 1:1 das zweite Tor, vielleicht sogar ein drittes Tor, nachzulegen. Dann wird es ein ganz anderes Spiel.“
