„Jetzt zählen Oliver und die Familie“
Familie Staub-García gibt ihr Leben in Königsbronn auf, um ihren Sohn Oliver in Mexiko pflegen zu können
Um ihrem nach einem Unfall gelähmten Sohn Oliver die bestmögliche Pflege in Mexiko zu ermöglichen, verkauft die Familie Staub-García ihr Hab und Gut in Königsbronn. Rund um die Uhr kümmern sich Ärzte, Therapeuten und Pfleger um den zweijährigen Jungen – und seine Eltern und Brüder sind mittendrin, zwischen Therapie und Hoffnung. So geht es dem kleinen Oliver:
December 05, 2025, 3:53: Uhr
Königsbronn/Mexiko
Lesedauer: 6 Minuten

Stefan Staub ist der Vater des kleinen Olivers, der seit einem Unfall viel medizinische Versorgung erhält.
© Foto: Natascha Schröm
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Wie es dem zweijährigen Oliver aus Königsbronn nach seiner Rückkehr nach Mexiko geht
Ein Augenblick verändert alles: Bei einem Unfall in Mexiko wird der zweijährige Oliver aus Königsbronn lebensgefährlich verletzt. Querschnittsgelähmt kämpft er nun um jede Bewegung – und die Familie Staub-García kämpft mit ihm, zwischen Operationen, Therapie und der Hoffnung auf Fortschritte. Wie sich sein Zustand durch die Operationen verändert hat:
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