Bienen

Neue Bienenvölker, geplante Führungen und Unterstützung der Jungimker: Warum das Bienenhaus Ochsenberg noch nicht geöffnet hat

Im Bienenhaus Ochsenberg hat sich einiges getan: Inzwischen leben dort zehn Buckfast-Bienenvölker. Die Imker wollen ihr Wissen nutzen, um Jungimker zu unterstützen und künftig auch Schulklassen und Kindergärten Einblicke in die Welt der Bienen zu geben. Doch bis dahin sind noch einige Arbeiten nötig.

Es summt, es schwirrt und die Sonne scheint auf die bunt bemalten Bienenkästen, die dadurch besonders gut zur Geltung kommen.

Damit es im und ums Bienenhaus summt, kümmern sich die fünf Imker Jakob Rehbeck, Ulrich und Ulrike Geißler, Gerhard Neuburger und Gerhard Deffner um die Honigbienen. Alle bringen viele Jahre Imkererfahrung mit. Am längsten imkert Ochsenberger Jakob Rehbeck, der seit 25 Jahren mit den Bienen arbeitet. Seit rund acht Jahren imkert auch das Ehepaar Ulrich und Ulrike Geißler. „Meine Frau hat für mich ein Hobby gesucht, als ich in Rente gegangen bin“, sagt Ulrich Geißler. Seine Frau Ulrike ergänzt mit einem Schmunzeln: „Imkern ist so zeitintensiv, dass mir nichts anderes übrig geblieben ist, als auch einzusteigen in die Imkerei.“