Sie sind schon wieder gefragt, liebe Leserinnen und Leser. Dieses Mal geht es um das Thema Drogen. Wir möchten herausfinden, ob der Trend des Missbrauchs von verschreibungspflichtigen Medikamenten auch im Landkreis Heidenheim angekommen ist. Gibt es Betroffene? Mit welchen Problemen haben sie zu kämpfen? Welche Erfahrungen machen Medizinerinnen und Therapeuten, was kommt bei der Suchtberatung an?
Wenn Sie Berührungspunkte zu dem Thema haben, helfen Sie uns mit Ihrer Teilnahme an der Umfrage (deinestimme.hz.de/crowdnewsroom/deutschlands-neue-drogen). Die Antworten fließen auch in eine bundesweite Recherche ein, die das Recherchezentrum Correctiv und das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ zusammen initiiert haben.
Zwischen Rezept und Rausch: Hat der neue Drogentrend den Landkreis Heidenheim schon erreicht?
Die Idee der lokalen Beteiligung ist bei der Konferenz des „Netzwerk Recherche“ im Juni in Hamburg entstanden – und sie passt gut zu dem, was die HZ-Redaktion seit Jahresbeginn verstärkt versucht: Wir wollen Ihre Meinungen einsammeln, Ihre Fragen hören und Ihre Expertise nutzen.
Deshalb haben wir im Vorfeld der Landtagswahl im März darum gebeten, dass Sie uns Ihre Fragen an die Politik schicken. Die Kandidaten und Kandidatinnen für den Wahlkreis Heidenheim haben sich die Mühe gemacht, diese zu beantworten – es waren gebündelt 100 Fragen. Daraus ergaben sich fast 20 Zeitungsseiten mit Antworten, bei denen viele verschiedene Themen beleuchtet wurden – für die Sie Interesse gezeigt hatten.

177 Bürger, hunderte Fragen: Diese Themen bewegen Heidenheim vor der Landtagswahl
Zudem haben wir eine Umfrage abgeschlossen, bei der es um Ausgehen und Kultur im Landkreis Heidenheim ging, sowie eine zu Gewalterfahrungen und sexuellen Übergriffen. Zu beiden Themen werden wir noch Artikel publizieren.
HZ-Umfrage zeigt: Viele Heidenheimer verbringen ihre Freizeit außerhalb des Landkreises
Wir sind sehr angetan von der Beteiligung, die unsere Umfragen bisher erfahren haben – und vor allem auch von der Qualität der Antworten. Zwar gibt es in einer Redaktion mit mehr als 20 Mitarbeitenden auch ein breites Spektrum an Meinungen und Erfahrungen. Aber es sind eben immer weitgehend dieselben Personen, die über Themen diskutieren und entscheiden. Da wir für Sie als unsere Leserschaft schreiben, kann es nicht falsch sein, Ihre Sichtweisen dabei auch zu berücksichtigen. Was meinen Sie dazu? Schreiben Sie uns gerne an redaktion@hz.de
