Ohne Importe aus Fernost

Kunsthandwerkermarkt im Brenzpark war 2026 wieder sehr vielfältig

Ob farbenfroh oder filigran, geflochten oder getöpfert, gehäkelt oder gedrechselt. Auch dieses Jahr war das Angebot beim Kunsthandwerkermarkt im Brenzpark wieder sehr vielfältig. Zwei Tage lang präsentierten rund 70 Aussteller aus Nah und Fern ihre Waren.

Und weder über mangelnde Vielfalt noch über das Wetter konnten sich die Besucher beschweren. „Der Markt war sehr gut besucht und wir sind mehr als zufrieden“, sagt auch Veranstalter Stephan Lobensteiner. Man habe nur positives Feedback erhalten. Das freut den gelernten Schreiner, der den Markt seit 2012 organisiert. Es gab Traditionelles, Modernes und Experimentelles.

„Die meisten Aussteller sind alte Hasen, die aber trotzdem immer wieder neue Ideen haben.“ Dieses Jahr fand er die Idee eines Künstlers besonders originell, aus alten Schallplatten Uhren oder Schalen herzustellen. Alle Markt-Teilnehmer sind Handwerker und Künstler, die ihre Arbeiten in ihren Werkstätten selbst herstellen. Importe aus Fernost oder anderen Regionen der Welt werden laut Lobensteiner nicht angeboten.