Stadtgeschichte
Neues Buch: Wie man im Giengen des 17. Jahrhunderts Fundraising betrieb
Nach dem verheerenden Brand 1634 war von der Giengener Stadtkirche nur noch die Sakristei übrig. Um den Wiederaufbau zu finanzieren, wurden Bettelreisen unternommen. Ulrich Stark skizziert sie in seinem neuen Buch nach.
August 04, 2025, 12:50 Uhr
Giengen
Lesedauer: 4 Minuten

Die laufende Sanierung der Giengener Stadtkirche wird aus vielen Töpfen finanziert. Im 17. Jahrhundert das Geld für den Wiederaufbau zusammenzubekommen, war mindestens ebenso mühsam.
© Foto: Geyer-Luftbild
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