Am Freitag wird das nötige Equipment in die Stadtkirche getragen und aufgebaut und es sind noch ein paar kleinere andere Arbeiten zu erledigen. Dann kann die 19. Auflage der Giengener Vesperkirche am Sonntag mit dem Gottesdienst um 10 Uhr und der anschließenden Essensausgabe ab 11.30 Uhr starten.
„Es passt soweit alles. Wir haben auch genügend Mitarbeitende. Das freut uns. Insbesondere die Tatsache, dass es eine größere Anzahl an neuen Helferinnen und Helfern gibt, macht uns froh“, sagt Martin Hörsch vom Organisationsteam.
Das Catering steht schon lange, die Mitwirkenden bei den musikalischen Beiträgen und dem Mut machenden Wort in den Tagen der Vesperkirche um 12.30 Uhr sind auch gefunden. Einzig Kuchenspenden sind täglich ab 10.30 Uhr erwünscht. Sie können in der Stadtkirche abgegeben werden.

Was es bei der Heidenheimer Vesperkirche zum Auftakt am 18. Januar zu essen gibt
„Wir haben auch schon für einige Tage Anmeldungen von einzelnen Gruppen. Etwa aus Einrichtungen oder von Firmen“, so Hörsch.
Für das Motto der 19. Auflage der Giengener Vesperkirche hat sich das Organisationsteam bewusst entschieden: „ZusammenHalten“. Es soll, sagt Waltraud Hörsch, für den Zusammenhalt während der Vesperkirche, die bis zum 1. Februar andauert, stehen – beim Essen, beim gemeinsamen Gespräch oder auch beim Zuhören, wenn Impulse, Musik oder Mut machende Worte geboten werden.
Zwei Euro werden für das Essen verlangt – bei einem Gegenwert von 7,50 Euro. „Es soll weiter möglich sein, dass die Bedürftigen das Essen, die Getränke, den Nachtisch und den Kaffee für diese zwei Euro bekommen. Alle anderen dürfen natürlich gerne mehr bezahlen“, so Martin Hörsch. Wie in den Vorjahren auch ist die Vesperkirche auf Spenden angewiesen.

