Grenze war lange gesperrt
Sprengstoffverdacht an Grenze: Kein gefährlicher Fund
Nach langen Staus am Grenzübergang Rheinfelden steht fest: Der Sprengstoffverdacht bestätigt sich nicht. Erleichterung bei der Polizei. Und bei wartenden Autofahrern.
Nach dem Sprengstoffverdacht am Grenzübergang Rheinfelden zwischen Deutschland und der Schweiz gibt die Polizei Entwarnung. «Es wurden keine gefährlichen Stoffe aufgefunden», teilten die Ermittler am Abend mit.
Zwei Deutsche waren bei der Kontrolle vorläufig festgenommen worden. Die beiden hatten in dem Auto gesessen, das untersucht worden sei. Dabei hätten Spürhunde der Bundespolizei und des Zolls positiv auf Sprengstoff angeschlagen. Die Grenze war danach am Übergang Rheinfelden gesperrt worden. Es kam zu langen Staus auf beiden Seiten.
