Warum die Ringer der TSV Herbrechtingen beim ASV Freiburg nur knapp eine Überraschung verpassten
Die Regionalliga-Ringer der TSV Herbrechtingen verpassten auch beim Tabellenzweiten ASV Freiburg den „Lucky Punch“. Gegen den international erfahren besetzten Gegner hielten die weiterhin dezimierten Gäste lange mit und führten zur Pause überraschend mit 10:7. Am Ende setzte sich Freiburg jedoch mit seiner individuellen Klasse durch. TSV-Mannschaftsführer Werner Beck sprach von einem „ordentlichen Resultat“, bedauerte aber die verpasste Chance auf die ersten Punkte in der 2. Liga.
Maxim Sarmanov fehlte wegen der U-23-Weltmeisterschaft in Las Vegas, sodass Freiburgs Dario Eifler kampflos vier Punkte erhielt. Sebastian Stängle unterlag im griechisch-römischen Stil bis 130 Kilogramm dem erfahrenen Maximilian Remensperger mit 0:6. Muhammed Tasdelen setzte seine Serie positiver Ergebnisse fort und besiegte Ivaylo Dimov mit 5:2. Viktor Schlegel verlangte dem achtfachen deutschen Männer- und Juniorenmeister Michael Kaufmehl bis 98 Kilogramm Freistil alles ab, verlor jedoch knapp mit 1:3.
