Wie kann der 1. FC Heidenheim die Lauterer Abwehr knacken?
Der Tabellendritte trifft auf den Fünften und das Ganze bei Flutlichtatmosphäre – die Vorzeichen fürs Duell zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem 1. FC Kaiserslautern am Freitag (18.30 Uhr, Voith-Arena) sind vielversprechend. Aus Sicht des FCH wird sich dabei nicht zuletzt die Frage stellen, wie die starke Abwehr der Pfälzer zu überwinden ist.
Denn in bisher sechs Zweitligaspielen haben die „Roten Teufel“ erst vier Gegentore kassiert. Davon gleich drei beim 0:3 in Magdeburg, dem bisher einzig schwachen Auftritt der Mannschaft von Torsten Lieberknecht. Ansonsten gab es drei Siege und zwei Unentschieden für die Lauterer, die mit elf Punkten dem FCH (13) auf den Fersen sind. „Das ist schon herausragend, wie stabil sie da letztendlich gespielt haben“, sagt Frank Schmidt, verweist aber auch auf die eigenen Stärken: „Wir haben in den ersten drei Heimspielen zehn Tore geschossen, haben da also auch Lösungen gefunden.“
