Fußball-Oberliga

Warum die Fußballerinnen des 1. FC Heidenheim bei ihrem Sieg gegen den Karlsruher SC II doch noch zittern mussten

Am Ende gab es ein großes Aufatmen! Die Fußballerinnen des 1. FC Heidenheim haben sich gegen den Karlsruher SC II einen 3:2-Heimsieg erkämpft. Was nach dem 3:0 in der 63. Minute bereits nach einer klaren Angelegenheit aussah, entwickelte sich in der Schlussphase zu einer Zitterpartie:

Im Duell zweier Tabellennachbarn geriet der 1. FC Heidenheim gegen den Karlsruher SC II zunächst unter Druck. Doch Torhüterin Laura Bozenhardt reagierte in der 3. Minute gegen Leonie Kuhlmann mit einer Glanzparade und verhinderte den frühen Rückstand. Bozenhardt erwischte einen fehlerlosen Tag und sollte gerade in der turbulenten Schlussphase noch ein wichtiger Rückhalt sein. Auf der Gegenseite schlugen die Gastgeberinnen zu. Nach einer Traumkombination über Tigidankay Bah, Lena Hönig und Antonia Di Muro stand Maria Seemann goldrichtig und vollendete zum 1:0.

In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Beide Abwehrreihen waren aufmerksam, zudem verhinderten die Torhüterinnen zunächst weitere Tore. Die junge Karlsruher Mannschaft hatte Pech, als Luise Huber nur den Pfosten traf.