Vor dem Duell mit dem FCH: Warum sich VfL-Trainer Tobias Strobl auf das Treffen mit Frank Schmidt freut
Auf das Duell mit dem 1. FC Heidenheim am Samstag, 17. Oktober (13 Uhr), blickt Tobias Strobl mit Respekt und Vorfreude. Das verriet der Wolfsburger Trainer auf der Pressekonferenz am Donnerstag. Frank Schmidt sei ihm bislang nicht begegnet. Allerdings habe ihm ein ehemaliger Spieler aus seiner Zeit beim SC Verl, der nun beim FCH spielt, viel Positives über den Heidenheimer Coach berichtet. Gemeint ist Oualid Mhamdi. Mit ihm stehe er regelmäßig in Kontakt, sagte Strobl. Mhamdi schwärme von Schmidt, „menschlich, aber auch inhaltlich“. So könne er nachvollziehen, warum sich Schmidt so lange beim FCH halte. Der Verein werde „ganz, ganz stark auf seinen Schultern getragen“.
Strobl rechnet mit Heidenheimer „Wucht“ und „Mentalität“
Sportlich erwartet Strobl am Samstag einen unangenehmen Gegner. Die Heidenheimer zeichneten sich durch „eine ganz, ganz hohe Mentalität“ und „eine unfassbare Wucht“ aus. Der FCH spiele viele lange Bälle, suche zweite Bälle und gehe mit Überzeugung in Zweikämpfe. Für den VfL gehe es darum, nach den Problemen gegen den 1. FC Nürnberg die Dynamik auf dem Platz besser zu erkennen und wieder Ruhe ins eigene Spiel zu bringen, so der VfL-Coach.
