Bundesliga

So ist der neueste Stand bei Christian Conteh und Budu Zivzivadze vom 1. FC Heidenheim

Alles auf Angriff! Der 1. FC Heidenheim ist zwar Tabellenletzter in der Bundesliga, möchte aber zeigen, dass er es besser kann. Dafür braucht es aber treffsichere Offensivspieler. Budu Zivzivadze musste zuletzt sechsmal passen, Neuzugang Christian Conteh konnte noch nicht eingreifen. So lautet das Update von Trainer Frank Schmidt:

Knapp ein Jahr ist Budu Zivzivadze beim 1. FC Heidenheim. Der Georgier kam mit Vorschusslorbeeren vom Karlsruher SC aus der 2. Liga. In 23 Bundesligaspielen gelangen dem Stürmer allerdings nur drei Tore für den FCH (dazu kommen drei Vorlagen). Zwischenzeitlich war sein Marktwert laut transfermarkt.de auf 2,5 Millionen Euro gestiegen – sank zuletzt aber folgerichtig auf 1,2 Millionen Euro.

Da werden wir noch Geduld brauchen.

Frank Schmidt, Trainer des 1. FC Heidenheim, über Budu Zivzivadze

In den letzten sechs Spielen musste Zivzivadze allerdings aufgrund einer Knieverletzung aussetzen – und trainierte auch nicht mit der Mannschaft. Und wie sieht es vor dem Heidenheimer Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg am Samstag, 17. Januar, aus (15.30 Uhr)? Auch da ist der georgische Nationalspieler kein Kandidat für den Kader. Zuletzt war Zivzivadze zudem krank. Was seine Knieblessur angeht, gehe es aber aufwärts, sagt Frank Schmidt. Der FCH-Trainer erklärt aber auch: „Da werden wir noch Geduld brauchen.“

Christian Conteh bei seiner Vorstellung mit FCH-Vorstandsvorsitzendem Holger Sanwald (rechts). Foto: FCH

Auch Christian Conteh wird dem FCH in Wolfsburg nicht helfen können. Der Neuzugang (kam von Eintracht Braunschweig) hat noch einen Trainingsrückstand nach einer Knieverletzung. Im Training mache er aber einen guten Eindruck, so Schmidt. „Medizinisch gesehen geht es in die richtige Richtung. Er muss aber zu einhundert Prozent fit sein“, so Schmidt über den jüngeren Bruder von Sirlord Conteh.