Neue Stabilität: Hält der FCH auch gegen Kiel den Laden dicht?
Erstmals blieb der 1. FC Heidenheim vergangenes Wochenende ohne Gegentor und schaffte mit dem 1:0 bei der SpVgg Greuther Fürth zudem den Sprung auf Rang drei. Nun gilt es, die neue Stabilität im Heimspiel gegen Holstein Kiel am Sonntag (13.30 Uhr) unter Beweis zu stellen und die Heimserie – bisher zwei Siege – auszubauen. Fünf Aspekte zum Spiel gegen die Norddeutschen:
Im Sturm wird's eng: Bei den Heidenheimern fällt weiter Sirlord Conteh aus, zudem hat sich Maximilian Breunig bei seinem Kurzeinsatz in Fürth einen Muskelfaserriss zugezogen und Budu Zivzivadze war die Woche über krank und kommt nicht für einen Einsatz infrage. Rechnet man noch den vor zwei Wochen abgewanderten Marvin Pieringer dazu, fehlen jetzt drei Stürmer. „Das gehört eben dazu, wir haben auch in der noch jungen Saison schon Impulse von der Bank gesetzt“, sagt Trainer Frank Schmidt. Und eine Verstärkung hat er ja zuletzt mit Alessandro Vogt bekommen.
