Die Anfänge des Rekordtrainers: Wie die ersten Jahre von Frank Schmidt beim 1. FC Heidenheim aussahen
19 Jahre Trainer des 1. FC Heidenheim. Damit ist Frank Schmidt der Rekordcoach der deutschen Fußballgeschichte. Damit lässt der 52-Jährige Volker Finke (16 Jahre beim SC Freiburg) und Otto Rehhagel (knapp 14 Jahre beim SV Werder Bremen) hinter sich. Angefangen hat Schmidt als Spieler des damaligen Heidenheimer Sportbundes.
7. November 2003

Die HZ schrieb: „Heidenheims Fußballer um Frank Schmidt, Alexander Raaf und Wolfram Eitel (dunkle Hosen, von links) hören ab heute auf ein neues Kommando, auf das von Ex-Profi Helmut Dietterle.“
30. November 2003

Die HZ schrieb: „Gewann fast jedes Kopfballduell, schaltete sich immer wieder ins Angriffsspiel des HSB ein und zeigte seine Führungsqualitäten. Frank Schmidt machte gegen Ofterdingen sein wohl bestes Spiel im Dress des Heidenheimer Sportbundes. Das lässt für die Zukunft hoffen.“
August 2005

Die HZ schrieb: „HSB-Kapitän Frank Schmidt war der ruhende Pol vor der Abwehr der Heidenheimer und führte sein Team zum 1:0-Sieg.“
Januar 2006

Die HZ schrieb: „Da die HSB-Fußballer derzeit im Trainingslager in der Türkei weilen, erhielten sie ihre Preise schon vorher zu Beginn einer bitterkalten Trainingseinheit. Sportredakteur Klaus Dieter Haas überreicht dem Einzel-Dritten Frank Schmidt seinen Preis. Mit ihm freuen sich seine Teamkollegen, die Mannschaft des Jahres 2005.“
Juni 2006

Die HZ schrieb: „Klare Sache für Deutschland: Frank Schmid besiegt Ralf Bißdorf in einem guten Spiel mit 12:6.“ Und das vor den Augen von Sänger Sean Paul …
Mai 2007

Die HZ schrieb: „Vier Spieler konnte Abteilungsleiter Holger Sanwald (links) am Samstag beim letzten Heimspiel verabschieden: Mannschaftskapitän Frank Schmidt, der künftig zum Trainerstab gehört, Louis Hörger, Torhüter Benny Huber und Mauro Macchia.“
Juni 2007

Die HZ schrieb: „Ohne Fußball geht’s einfach nicht: Frank Schmidt erzählt gerne von seiner erfolgreichen aktiven Laufbahn, freut sich aber schon auf die zukünftigen Aufgaben als Co-Trainer des HSB.“
1. Oktober 2007

Die HZ schrieb: „Er hat schon als Kapitän auf dem Platz die Richtung angegeben. Bis zur Winterpause wird Frank Schmidt dies auch als Cheftrainer der FCH-Oberliga-Fußballer tun.“
12. Oktober 2007

Die HZ schrieb: „Haben nach den jüngsten Erfolgen gut lachen: FCH-Geschäftsführer Holger Sanwald, der in den letzten Wochen einiges an Kritik wegstecken musste, und der bislang sehr erfolgreiche Trainer Frank Schmidt, der aber definitiv nur bis zur Winterpause Chefcoach beim FC Heidenheim bleiben wird.“
November 2007

Die HZ schrieb: „Das ist nun wirklich nicht selbstverständlich: Seit den frühen Morgenstunden waren gestern Mitarbeiter der Stadt und des FCH, allen voran Trainer Frank Schmidt, damit beschäftigt, den Rasen des Albstadions vom Schnee zu befreien, um heute gegen den SSV Freiburg spielen zu können.“
Mai 2008

Die HZ schrieb: „Ließen es auch auf der Showbühne mächtig krachen: Erfolgstrainer Frank Schmidt, OB Bernhard Ilg und Christian Gmünder.“ Der Aufstieg in die Regionalliga war vollbracht.
September 2008

Die HZ schrieb: „Engagiert am Spielfeldrand: FCH-Trainer Frank Schmidt, der heute in München seinen Spielern sicher auch einiges zu sagen haben wird.“ Bei Bayern II, versteht sich.
24. Juni 2009

Die HZ schrieb: „FCH-Trainer und Geschäftsführer Holger Sanwald – im Hintergrund Albstadion-Umbau.“ Der FCH rüstete sich für die 3. Liga.
Mai 2010

Die HZ schrieb: „Der Trainer und sein Torjäger: Frank Schmidt und Andi Spann haben beim FCH Vertrag bis 2012.“
12. Juni 2010

Die HZ schrieb: „Trainingsauftakt des FCH: Vorne Trainer Frank Schmidt, hinten der 22-Mann-Kader beim Warmlaufen.“
23. Juni 2010

Die HZ schrieb: „Verkehrte Welt auf dem Schlossberg: FCH-Trainer Frank Schmidt coacht die Stuttgarter Choristen.“ Opernfestspieldirektor Marcus Bosch dirigierte für ein Experiment dafür die FCH-Fußballer.
August 2010

Die HZ schrieb: „Große Erleichterung bei Coach Frank Schmidt, nachdem sein Team gegen Dresden den ersten Sieg eingefahren hat.“
September 2010

Warum? Im Freundschaftsspiel zur Einweihung der Gagfah-Arena (vormals Albstadion) musste sich der 1. FC Heidenheim dem VfB Stuttgart mit 2:3 geschlagen geben.
November 2010

Die HZ schrieb: „Wo geht‘s lang? FCH-Trainer Frank Schmidt (rechts) scheint seinem etwas orientierungslos wirkenden Kollegen Klaus Augenthaler den Weg zu weisen.“ Augenthaler war Trainer der SpVgg Unterhaching.
März 2011

Im Heimspiel gegen Jahn Regensburg konnte Trainer Frank Schmidt nach einer bestimmten Szene nicht hinsehen.
April 2011

Es läuft: Der FCH feiert gegen den SV Werder Bremen II einen 3:1‑Heimsieg. Frank Schmidt ist zufrieden mit der Leistung seines Teams.
4. Juli 2011

Der 1. FC Heidenheim bestritt ein Testspiel gegen den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Mit dabei waren (von rechts) Frank Schmidt, Alexander Raaf, Bernd Weng und Athletiktrainer Fritz Hartl.
30. Juli 2011

Ein Sieg fürs Geschichtsbuch: Als Drittligist bezwingt der 1. FC Heidenheim in der 1. Runde des DFB-Pokals den Bundesligisten SV Werder Bremen.
Oktober 2011

Die HZ schrieb: „Zufriedenheit sieht anders aus: FCH-Coach Frank Schmidt lässt seiner Verärgerung freien Lauf.“
Dezember 2011

Die HZ schrieb: „Unterhachings Trainer Heiko Herrlich (links) im Gespräch mit FCH-Coach Frank Schmidt.“
Mai 2012

Die HZ schrieb: „Der Trainer und sein Spielmacher: Frank Schmidt (rechts) glaubt fest daran, dass Marc Schnatterer auch in der kommenden Saison das FCH-Trikot tragen wird.“
13. Juli 2012

Die HZ schrieb: „Wer hat bei Trainer Frank Schmidt (links) derzeit die besten Karten? Exakt eine Woche vor dem Punktspielstart gegen den Karlsruher SC sind beim FCH längst noch nicht alle Plätze für Startelf und Reservebank vergeben.“
23. Juli 2012

Die HZ schrieb: „Große Ehre: Bereits vor dem Anpfiff ließen die FCH-Fans auf der Osttribüne Heidenheims Trainer Frank Schmidt hochleben.“
August 2012

Die HZ schrieb: „FCH-Trainer Frank Schmidt sah in Unterhaching ein schwaches Spiel seiner Mannschaft.“
März 2013

Die HZ schrieb: „Das darf doch nicht wahr sein: Unmittelbar nach der taktischen Umstellung durch Frank Schmidt kassierte seine Mannschaft den zweiten Gegentreffer. Die Moral aber, die seine Spieler danach zeigten, veranlasste den Cheftrainer, den Hut zu ziehen.“
April 2013

Die HZ schrieb: „Der FCH bleibt in Sachen Titelrennen am Ball. Spielerisch leicht, wie es hier bei Frank Schmidt den Eindruck erweckt, war die Aufgabe in Aachen allerdings nicht zu bewältigen.“
Mai 2013

So sah das Plakat für den Dokumentarfilm „Trainer“ von Aljoscha Pause aus, der unter anderem Frank Schmidt begleitet hat.
Juli 2013

Frank Schmidt schaute im Pressehaus vorbei, um einige DVD-Hüllen zu signieren.
August 2013

Die HZ schrieb: „Vorbereitung für Chemnitz abgeschlossen: Heute ist die Mannschaft von FCH-Trainer Frank Schmidt in der Heimatstadt von Innenverteidiger Tim Göhlert (links) zu Gast.“
Januar 2014

Die HZ schrieb: „Zufrieden mit dem einwöchigen Winter-Trainingslager in der Türkei: FCH-Trainer Frank Schmidt.“
April 2014

Die HZ schrieb: „Als dem FCH der Aufstieg nicht mehr zu nehmen war, stürzte sich auch Erfolgscoach Frank Schmidt ins Getümmel – und bekam prompt jede Menge Getränke ab.“
Mai 2014

Die HZ schrieb: „Pokale haben die Eigenschaft, extrem zu blenden. Aus diesem Grund trugen Marc Schnatterer (links) und Frank Schmidt wohl Sonnenbrillen, als sie von OB Bernhard Ilg empfangen wurden.“
Juni 2014

Die HZ schrieb: „Heimspiel an alter Wirkungsstätte: FCH-Trainer Frank Schmidt (Bildmitte) war gestern in der Bühlschule zu Gast. Dort traf er auf seine erste Klassenlehrerin in der Bühlschule, Irmi Olbrich. Organisiert wurde der Auftritt des Meister-Coaches von Neuntklässlern im Rahmen einer Projektprüfung zusammen mit ihrem Lehrer Adolf Kosic (Dritter von rechts).“
Juli 2014

Die HZ schrieb: „FCH-Trainer Frank Schmidt im Kreißsaal, wo er geboren wurde.“ Schon etwas kurios.
Juli 2014

Die HZ schrieb: „Frank Schmidt in der Geburtshilfe, wo der FCH-Trainer ein FCH-Trikot an die Schloßbergbabys fürs Daumendrücken übergab.“
