2. Fußball-Bundesliga

Erstes Auswärtsspiel der Saison: 1. FC Heidenheim verliert 1:4 gegen Hertha BSC Berlin

Hertha überrascht im Duell der Auftaktsieger Heidenheim in der ersten Halbzeit. Der Bundesliga-Absteiger rappelt sich im zweiten Durchgang etwas auf, kann aber keine Wende herbeiführen.

Hertha BSC hat mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel der neuen Saison in der 2. Fußball-Bundesliga den besten Saisonstart seit acht Jahren geschafft. Mit einer grandiosen ersten Halbzeit legte die Mannschaft von Hertha-Trainer Stefan Leitl vor 41.459 Zuschauern im Berliner Olympiastadion die Basis zum 4:1 (3:0)-Sieg über Bundesliga-Absteiger 1. FC Heidenheim. Die Heidenheimer waren wie die Berliner zuvor mit einem Sieg in die Saison gestartet.

Frank Schmidt (Cheftrainer) spricht waehrend einer Trinkpause mit seinen Spielern, nachdem seine Mannschaft in der ersten Halbzeit das zweite Gegentor kassiert. GER, Hertha BSC vs 1.FC Heidenheim 1846, 2. Bundesliga, 2. Spieltag, Saison 2026-27, 15.08.2026 DFL REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS AS IMAGE SEQUENCES AND/OR QUASI-VIDEO Foto: Eibner-Pressefoto/Scott Coleman

Der 1. FC Heidenheim verliert 1:4 gegen Hertha BSC Berlin

Am Samstag trat der 1. FC Heidenheim in seinem ersten Auswärtsspiel der Saison gegen Hertha BSC Berlin an. Hier gibt es die Bilder von der Partie:
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Berlin
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Sebastian Grönning (2. Minute), der überragende Marten Winkler (26.) und der kurz vor dem Ende vom Platz gestellte Deyovaisio Zeefuik (35.) hatten nach 45 Minuten für klare Verhältnisse gesorgt. Jan Schöppner gelang kurz nach der Halbzeit eine kleine Ergebniskorrektur (49.). Neuzugang Oluwaseun Adewumi setzte in der 90. Minute den Schlusspunkt. Zwei Siege zum Auftakt waren Hertha zuletzt in der Spielzeit 2018/2019 gelungen.

Schnelle Führung durch Grönning

Dabei profitierten die Gastgeber von dem schnellen Treffer durch Grönning nach bereits 90 Sekunden. Der Bundesliga-Absteiger erholte sich nicht von dem schnellen Rückstand und enttäuschte in den ersten 45 Minuten auf ganzer Linie.

Mit vier Wechseln zur Halbzeitpause wollte Heidenheims Trainer Frank Schmidt seiner Mannschaft wieder in Spur verhelfen und wurde vier Minuten später durch Schöppners 1:3 belohnt. Heidenheim wurde jetzt aggressiver, ohne dabei gefährlich zu werden. Hertha dagegen konterte in der 90. Minute durch Neuzugang Adewumi zur Entscheidung, eine Minute nachdem Zeefuik wegen einer Tätlichkeit vom Platz gestellt worden war.