Geführt von Mutter und Sohn

Warum der Steinheimer „Bäcka-Wirth“ ein echter Familienbetrieb ist

Seit mehr als zehn Jahren betreiben Ilona Hemauer und ihr Sohn Dominik die Steinheimer Wirtschaft Bäcka-Wirth. Warum auch hinter den Kulissen ohne die Familie gar nichts geht und was ihre Pläne für die Zukunft sind:

Urgemütlich: So könnte man den ersten Eindruck beschreiben, wenn man den Steinheimer „Bäcka-Wirth“ betritt. Für den zweiten Eindruck sorgt Ilona Hemauer, die freudestrahlend hinter der Theke hervorkommt. „Wir wollen, dass jeder Gast das Gefühl hat, dass wir nur auf ihn gewartet haben“, sagt sie später. Mission erfüllt.

An ihrer Seite als Co-Betreiber der Gastronomie ist seit zehn Jahren ihr Sohn Dominik. Weder die 61-jährige Ilona Hemauer, noch ihr 33-jähriger Sohn kommen ursprünglich aus der Gastronomie: Sie war Arzthelferin, er hatte eine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker gemacht. Doch beiden liegt die Leidenschaft für die Gastronomie im Blut. „Es war schon immer mein Traum gewesen, ein kleines Café zu eröffnen“, sagt Ilona Hemauer. Dominik wiederum sammelte in jungen Jahren schon Erfahrungen bei Praktika in der gehobenen Gastronomie. Die Ausbildung zum Koch brach er ab, sein Traum blieb.