Jetzt offiziell: Die Steinheimer Heiderose ist verkauft
Dass die Heiderose über den Winter zumacht, ist nichts Ungewöhnliches. Dass es Gerüchte gibt, sie würde im Frühjahr nicht mehr öffnen: ebenfalls schon da gewesen. Doch noch nie haben sich diese Gerüchte so hartnäckig gehalten und noch nie blieben sie so auffällig undementiert.
Nun also die offizielle Bestätigung, die die bisherige Inhaberin auf ihrer Homepage veröffentlicht hat: „Nach zehn intensiven und prägenden Jahren voller Herausforderungen, Arbeit, Freude und Begegnungen habe ich mich entschieden, die Heiderose zu verkaufen.“
Zukunft zunächst unbekannt
Zwar brodle die Gerüchteküche schon lange, erst jetzt habe sie die Heiderose aber offiziell verkauft. An wen, bleibt nach wie vor ein Geheimnis. Auf HZ-Anfragen hat die Inhaberin in der Vergangenheit nicht reagiert, auch eine Nachfrage bei einem Heidenheimer Immobilienunternehmen, das als Käufer im Gespräch war, blieb unbeantwortet. Somit ist derzeit auch nicht bekannt, ob, wann und in welcher Form die Heiderose wieder öffnen wird.

Wie geht es weiter mit der Steinheimer „Heiderose“?
Gerüchte um den Verkauf der Steinheimer Ausflugsgaststätte „Heiderose“ halten sich hartnäckig. Die derzeitige Eigentümerin will Anfragen nicht beantworten und droht stattdessen mit rechtlichen Schritten.Auch interessant: Was wir bislang über die Schäfhalde berichtet haben

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