Im Norden Schwabens und im südlichen Mittelfranken kann es für Anwohner wegen tieffliegender Bundeswehr-Jets ab sofort wieder lauter werden. Die Piloten dürften nach einer Erlaubnis des Verteidigungsministeriums solche Tiefflüge wieder während ihres Trainings in speziell ausgewiesenen Gebieten aufnehmen, teilte ein Bundeswehr-Sprecher mit. Eines dieser Areale liegt in der Region rund um Nördlingen sowie Dinkelsbühl, Treuchtlingen und Gunzenhausen in Mittelfranken.
Dort sei es ab sofort nach jahrelanger Pause wieder möglich, dass Kampfflugzeuge der Luftwaffe kurz bis auf eine Höhe von knapp 80 Metern über dem Boden absinken und dort den Tiefflug üben - «ausschließlich im geplanten Übungszielanflug und für maximal zwei Minuten», wie die Bundeswehr mitteilte.


