Verkehr

Wie eine Taskforce den Ersatzneubau der Kochertalbrücke bei Unterkochen vorantreibt

Die Kochertalbrücke soll am bisherigen Standort neu gebaut werden. Die Entscheidung für die Vorzugsvariante ist gefallen – nun geht es darum, Planung und Bau möglichst schnell voranzutreiben und die Folgen der nötigen Vollsperrung zu begrenzen.

Die Kochertalbrücke soll an ihrem bisherigen Standort neu gebaut werden. Auf Einladung von Baden-Württembergs Verkehrsministerin Nicole Razavi hat sich die Taskforce zum Ersatzneubau der Kochertalbrücke an diesem Montag zu ihrer ersten Sitzung getroffen. Das Gremium aus Vertretern von Landkreisen, Kommunen und Wirtschaft soll die Umsetzung des Projekts begleiten.

Bei der Sitzung ging es unter anderem um das Ergebnis der intensiven Prüfung verschiedener Möglichkeiten für den Neubau. Demnach hat sich ein Ersatzneubau an Ort und Stelle als schnellste Lösung mit den geringsten Beeinträchtigungen herausgestellt, auch weil bei dieser Variante kein Planfeststellungsverfahren benötigt wird. Zudem ging es bei der Sitzung darum, wie die Zusammenarbeit zwischen Bund, Land und der kommunalen Ebene sowie der Wirtschaft für eine schnelle und reibungslose Umsetzung dieser Variante bestmöglich gestaltet werden kann.