Nach dem Verlust eines Rotorblatts an einer Windkraftanlage im Windpark Aalen-Waldhausen liegen Erkenntnisse zum Schadenshergang vor. Das geht aus einer Pressemitteilung der Betreiberfirma Statkraft hervor. "Seit dem Vorfall wurde die havarierte Anlage durch Windtechnikexperten und einen unabhängigen Gutachter umfassend untersucht", heißt es darin. "Ergebnis der Untersuchungen ist, dass ein Riss im Blattlager mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit am 5. Juli 2026 dazu führte, dass sich an der Windkraftanlage eines der Rotorblätter von der Nabe löste und unmittelbar neben der Anlage zu Boden ging." Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt, auch entstand über die Anlage hinaus kein weiterer Sachschaden.

