Feuerwehrgerätehaus in Syrgenstein: Bald soll der Rohbau fertig sein
Das neue Feuerwehrgerätehaus in Syrgenstein nimmt weiter Gestalt an. Im Dezember vergangenen Jahres war Spatenstich für das Millionenprojekt, im Frühjahr rückten die Bagger an und seitdem wird fleißig gearbeitet. Laut Auskunft von Syrgensteins Bürgermeisterin Mirjam Steiner liegt alles im Zeitplan.
Aktuell sind die Arbeiter mit dem Einlegen der Decken beschäftigt. „Wenn das Dach zu ist, ist der Rohbau soweit fertig und es geht innen weiter“, so Mirjam Steiner. Wenn alles weiter nach Plan läuft, soll das Gebäude im April kommenden Jahres fertig sein.
Feuerwehrneubau ist teuerstes Hochbauprojekt aller Zeiten
Das Feuerwehrgerätehaus ist derzeit das bestimmende Projekt in der bayerischen Nachbarkommune und zudem der teuerste Hochbau in der Geschichte der Gemeinde Syrgenstein. Es wird mit Kosten von rund 4,5 Millionen Euro gerechnet. Auch diese sollen, so Bürgermeisterin Steiner, Stand jetzt eingehalten werden.
Die drei Wehren Syrgenstein, Staufen und Landshausen sollen zu einer Wehr fusionieren und künftig dann im Neubau beim Netto-Kreisel eine gemeinsame Heimat finden. Eine Ausrückegemeinschaft besteht seit Jahren.
Bürgermeisterin ist zufrieden mit dem Baufortschritt
Was mit den bisherigen Feuerwehr-Räumlichkeiten in den jeweiligen Teilorten geschieht, wird unterdessen ausgelotet. Laut Mirjam Steiner gibt es für die Nachnutzung der Räumlichkeiten in Lanshdausen und Staufen Bewerbungen von Vereinen. Auch für die Räume in Syrgenstein gibt es Überlegungen, es sei aber noch nicht ganz geklärt.
Die Bürgermeisterin ist mehr als zufrieden mit dem Bau und sogar „stolz, wie sie sagt: „Es läuft alles wie geschmiert. Das wird wirklich ein schönes und funktionales Gebäude.“
