Finanzen

Schlechte Nachrichten vor der Sommerpause: Hermaringen muss einen Nachtragshaushalt aufstellen

Hermaringens Kämmerin hatte zur letzten Sitzung des Gemeinderates vor der Sommerpause eine äußerst schlechte Nachricht parat: Die Gemeinde muss einen Nachtragshaushalt aufstellen.

Der Finanzzwischenbericht, den Hermaringens Kämmerin Karin Wilhelmstätter in der letzten Sitzung des Hermaringer Gemeinderates präsentierte, wartete zunächst mit einer positiven Nachricht auf: In den ersten sechs Monaten des Jahres konnte man Gewerbesteuereinnahmen in Höhe von 3,35 Millionen Euro verbuchen. Das ist mehr, als man für das gesamte Jahr kalkuliert hatte, so Wilhelmstätter.

Mehr Gewerbesteuer und trotzdem ein Millionenloch