Millionenprojekt

Ab Dienstag: Letzter Bauabschnitt der L1079 ab Eselsburg bis zur Autobahnauffahrt

Die L1079 soll von Setzingen bis zur B19-Abzweigung bei Giengen und Herbrechtingen saniert werden. Ab Dienstag, 28. Juli, steht nun der letzte Bauabschnitt ab Eselsburg an:

Rund zwei Drittel sind geschafft: Seit dem 4. Mai saniert das Regierungspräsidium Stuttgart die L1079 ab Höhe Setzingen im Alb-Donau-Kreis. Auf einer Strecke von insgesamt elf Kilometern wird hier die Fahrbahndecke erneuert. Auf der beliebten Ausweichstrecke zur A7 waren vor allem durch die Belastung durch Lastkraftwagen immer wieder Fahrbahnschäden aufgetreten.

Zuletzt war der Streckenabschnitt zwischen Hausen und der Ortseinfahrt Eselsburg gesperrt. Ab kommenden Dienstag, 28. Juli, beginnt der letzte Bauabschnitt ab der Abzweigung Eselsburg bis hin zum Kreisverkehr des Autobahnzubringers Giengen/Herbrechtingen in Richtung Ulm. Die Auffahrt auf die Autobahn wird demnach noch möglich sein. Der dritte Bauabschnitt wird voraussichtlich bis zum 21. September andauern. Die Strecke zwischen Hausen und Eselsburg wird im Laufe des Montags, 27. Juli, wieder geöffnet.

Die Umleitungen bleiben weiterhin gleich: Im Norden muss über Herbrechtingen, Anhausen und Dettingen umfahren werden, im Süden über Sontheim, Niederstotzingen und Langenau. Die Anwohner Eselsburgs können von Süden kommend die Ortschaft erreichen. Das Land investiert rund 3,2 Millionen Euro in die Maßnahme.