Von Donnerstag, 30. Juli, bis Samstag, 12. September, ist die Brenzbahn zwischen Heidenheim und Giengen gesperrt. In diesem Zeitraum sind statt Zügen in beiden Richtungen Busse unterwegs. Grund dafür ist der bevorstehende Transport der neuen Eisenbahnbrücke an ihren künftigen Standort beim Heidenheimer Bahnhof.
Fahrgästen der SWEG-Linien RS 5 und RS 51 sowie der DB-Linie RE 50 steht dann ein Schienenersatzverkehr mit Bussen zur Verfügung. Diese fahren die Bahnhöfe direkt an – abgesehen von Herbrechtingen, wo die Haltestelle Schwanen bedient wird, und von Mergelstetten, wo die Haltestelle Hohlenstein gilt. Die Lage der Ersatzhaltestellen kann im Internet unter bahn.de/sev-bw eingesehen werden.
Busse sind länger unterwegs
Die Busse des Ersatzverkehrs sind zu geänderten Uhrzeiten und länger unterwegs als die Züge. Fahrgäste sollten deshalb vorab ihre Reiseverbindungen überprüfen. Die detaillierten Fahrpläne finden sich unter www.sweg.de/ulm-ostalb, www.bwegt.de/fahrplanauskunft und www.bahn.de.
In den Bussen werden keine Fahrräder befördert, und auch keine Fahrscheine verkauft. Die Fahrgäste müssen sich diese deshalb vorab an den Automaten und den üblichen Verkaufsstellen besorgen.

Weshalb Heidenheims neue Eisenbahnbrücke an Verhüllungskünstler Christo erinnert
Im Abschnitt der Brenzbahn zwischen Heidenheim und Aalen fahren die Züge, dabei kommt es allerdings zu Fahrplananpassungen. Telefonische Auskünfte erteilt die SWEG (Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH) unter Tel. 07471.180611.
