Neue Hütten, Feuerstellen und Halloween: Das ist neu beim Heidenheimer Herbst- und Winterdorf
Ein bisschen Alpenromantik, knisternde Feuerstellen und mittendrin eine Landschaft aus Felsen, Holz und Nadelbäumen: Wer in den kommenden Tagen über den Eugen-Jaekle-Platz geht, soll sich beinahe wie in einem Bergdorf fühlen. Zumindest ist das die Vorstellung von Veranstalter Georg Löwenthal, der derzeit mit seinem Team das Herbst- und Winterdorf aufbaut. Am Freitag, 16. Oktober, geht es los. Und bis zum 28. Dezember soll der Platz wieder zum Treffpunkt mitten in der Heidenheimer Innenstadt werden.
„Auf Ambiente lege ich Wert“, sagt Löwenthal. Deshalb hat er für die 19. Auflage des Herbst- und Winterdorfs noch einmal an der Gestaltung gefeilt. Große, schwere Steinelemente sollen an Felsen erinnern, neue Eingangstore in Holzoptik die Besucher empfangen. Dazu kommen rustikale Hütten und Unterstände, deren Böden mit Holzhackschnitzeln ausgelegt werden.
