Kann die deutsche WM-Pokalvitrine bereits beleuchtet werden?
Jürgen der Erste erreichte im Jahr 2006 einen guten, beachtlichen dritten Platz bei seiner WM‑Trainerstation. Die Fußballstimmung war 2006 richtig gut in Deutschland.
Jürgen der Zweite ist erwartungsgemäß gut in seine WM‑Trainerstation für das Jahr 2030 gestartet. Mit seinen 59 Jahren ist er sehr fußballerfahren, bisher fußballerisch extrem erfolgreich und kann über einen längeren Zeitraum das Amt des Nationaltrainers gerne ausfüllen. Sein Wunsch, den Gegner sofort bei Ballannahme zu stören, ist nachvollziehbar und umsetzbar. Schnelle Flügelflitzer wird er herauskristallisieren. Neue Außenverteidiger wird er finden. Bei den kommenden Spielen im November 2026 erwarte ich keine zwei Mannschaften für Deutschland, sondern den gefundenen Kompromiss von einer guten deutschen Nationalmannschaft. Diese sollte dann kontinuierlich eingespielt und verbessert werden.
Das völlig neu gebaute Stadion nahe Casablanca wird mindestens 450 Millionen Euro kosten. Es wird mit dem Besucherfassungsvermögen von 115 000 Besuchern das weltweit größte Fußballstadion. Könnte der Finalspielplatz der WM 2030 werden. Es gibt hierfür einen sehr traditionsreichen Mitbewerber mit dem tollen Fußballstadion Bernabeu in Madrid. Vermute, dass einer dieser beiden Kandidaten das Endspiel der WM 2030 ausrichten wird. Dies ist noch nicht entschieden. Dieses Finale findet am 21. Juli 2030 statt. Dieses Finale zu erreichen, ist das gesteckte Ziel von Jürgen Klopp. Ideal, es zu gewinnen.
Kann die deutsche WM-Pokalvitrine bereits beleuchtet werden? Kann dieses Licht bereits jetzt eingeschaltet werden?
Klopp-Klappt, Klopp-Klappt, Klopp-Klappt…
Horst Widmayer, Heidenheim