Mann, oh Mann. Was für ein Jahrtausendbauwerk bekommt Heidenheim jetzt. Und erst das dritte in Deutschland. Fühlt euch, Heidenheimer. Fast hätte der Totenberg noch daran glauben müssen. Ja, und was man da alles vorbereiten muss. Geschweige von dem Superkran, der dieses Bauwerk in seine endgültige Position lupfen muss. Toll. Wie konnten die alten Germanen bloß eine derart primitive Brücke bauen? Nicht zu fassen, aber sie hielt doch 100 Jahre aus.
Neue Heidenheimer Eisenbahnbrücke: So lief der erste Tag des Einhubs - Endposition für Dienstag geplant
Zugegeben, heute fahren mehr unpünktliche Züge hier entlang. Vielleicht ein wenig zu viel für die Opa-Brücke, pardon: Oma-Brücke. Na, bin gespannt, wie oft man mit dem U-Boot durch die Piltz'sche Unterführung fahren muss. Freue mich aber schon auf die Eröffnungsfeier und das Freibier mit Butterbrezel.
Friedrich Kunz, Heidenheim