Erneuerung der Eisenbahnbrücke

B19 in Heidenheim ist wieder beidseitig befahrbar – nächste Sperrung steht schon bevor

Vier Wochen lang war die B19 in Heidenheim auf Höhe des Totenbergs halbseitig gesperrt. Nun kann der Verkehr wieder fließen – bis zur nächsten Sperrung.

Etwa vier Wochen lang war die Kanalstraße auf Höhe des Totenbergs halbseitig gesperrt. In dieser Zeit kam es besonders zu den Hauptverkehrszeiten zu langen Staus auf der B19. Inzwischen kann der Verkehr in beiden Richtungen wieder fließen, die reguläre Ampel am Knoten See-/Kanalstraße ist wieder in Betrieb.

Die Sperrung war nötig, da in Vorbereitung auf die Erneuerung der Eisenbahnbrücke bei der Piltz’schen Unterführung verschiedene Stromleitungen verlegt werden mussten.

Die Piltz’sche Unterführung ist eine viel genutzte Verbindung zwischen Innen- und Oststadt. 2026 bleibt sie voraussichtlich mehrere Monate gesperrt, während die alte Eisenbahnbrücke durch einen Neubau ersetzt wird.

Welches Problem der Bau einer neuen Eisenbahnbrücke in Heidenheim mit sich bringt

Die Eisenbahnbrücke südlich des Heidenheimer Bahnhofs wird 2026 durch einen Neubau ersetzt. Für Passanten und Radfahrer bringt das Einschränkungen mit sich.
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Im Sommer folgt die Vollsperrung

Doch die Freude der Autofahrerinnen und Autofahrer wird nur kurz anhalten: Bereits im Sommer muss die B19 auf Höhe der Bahnbrücke voraussichtlich drei Wochen lang gesperrt werden und dann komplett. In diesem Zeitraum wird die Bohrpfahlwand gebaut. Nach deren Fertigstellung bleibt die Fahrspur Richtung Mergelstetten weitere drei Wochen zu, während der Verkehr in Richtung Schnaitheim wieder rollen kann.