Darum vergleicht Fußball-Journalist Arnd Zeigler Frank Schmidt mit Sting
Was passiert, wenn man bereits als Baby jeden Tag eine Ration Stadionwurst verputzt? Richtig, man wird zum Fußball-Nerd und landet mit seinem Live-Programm „Immer Glück ist Können“ an einem Donnerstagabend im Heidenheimer Lokschuppen. So geschehen bei Arnd Zeigler. Seine Vita zeigt, dass er ein echter Hansdampf in allen Gassen ist: Fernsehmoderator, Journalist, Buchautor und Stadionsprecher des SV Werder Bremen.
Annähernd drei Stunden lang philosophierte Zeigler über Kuriositäten um das runde Leder, persiflierte in Form von eingespielten Videos, erzählte längst vergessene Anekdoten und spielte monumentale Fußballszenen mit seinen Kumpels (darunter der ehemalige Fußballschiedsrichter Peter Gagelmann) in seinem Garten nach – und das alles ohne Videobeweis und Torlinientechnik. Das Tempo war so hoch wie bei einem Champions-League-Halbfinale zwischen dem FC Bayern München und dem FC Barcelona. Zeigler ließ seinem Publikum kaum Zeit zum Durchschnaufen.
