Ein Dach für Pilger: Was in der Alten Mühle in Burgberg entstanden ist
Die Pilger-Herberge in der alten Mühle in Burgberg ist bereit für ihre ersten Gäste. Thomas Mrzyglod, Vorstand des Burgberger Mühlenvereins, hat mit Mitgliedern des Vereins einen ungenutzten Gebäudeteil der Burgberger Mühle zur Herberge umgebaut. Eigentlich sollte das Projekt bereits im März 2026 abgeschlossen sein. Zuletzt hatten im Mai dieses Jahres Brandschutzauflagen dafür gesorgt, dass sich die Eröffnung hinauszögerte. Nun ist ein Rauchmeldesystem installiert, das die Vorgaben für Brand- und Denkmalschutz erfüllt.
Bereits 2020 waren für das Projekt „Restaurierung Westflügel Mühlenmuseum“ des Historischen Mühlenvereins Burgberg 7087,90 Euro im Sternenkässle zusammengekommen. Thomas Weiß, damals Vereinsvorstand, wurde mit einem Team tätig und verputzte unter anderem einen Teil der Wände neu. Die Hauptarbeit leistete dann sein Nachfolger Thomas Mrzyglod. Jetzt präsentierte er im Giengener Rathaus Fotos vom Ergebnis und übergab den Bericht zur Fertigstellung der Pilgerstätte – plus Verwendungsnachweis für die eingesetzten Mittel.
