Als der Schriftsteller Michael Ende in den 1980er-Jahren erstmals die Verfilmung seines gleichnamigen Romans „Die unendliche Geschichte“ gesehen hat, soll er sich der Überlieferung nach entsetzt gezeigt haben, weil der Film so gar nicht seiner Vorstellung entsprochen habe.
Eine anscheinend unendliche Geschichte anderer Art erlebt Giengen, und auch wenn Oberbürgermeister Dieter Henle mutmaßlich nicht so erschüttert ist wie einst der Autor Ende, so ist der doch zumindest genervt.
