Im Prozess um den spektakulären Einsturz einer Autobahnbrücke mit 43 Todesopfern im Sommer 2018 im norditalienischen Genua ist der Hauptangeklagte zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht in der Hafenstadt sprach den früheren Top-Manager der Autobahngesellschaft Autostrade per l'Italia, Giovanni Castellucci, schuldig.
Katastrophe in Genua
Zwölf Jahre Haft wegen Brückeneinsturz in Italien
July 16, 2026, 12:16 Uhr
Genua (dpa) -
Lesedauer: 1 Minute

Fahrzeuge der Rettungskräfte stehen vor der teilweise eingestürzten Autobahnbrücke. 2018 kamen beim Einsturz der "Ponte Morandi" auf etwa 100 Metern Länge 43 Menschen ums Leben. Nach mehr als drei Jahren Prozess sind nun die ersten Urteile gefällt worden. (zu dpa: «Zwölf Jahre Haft wegen Brückeneinsturz in Italien»)
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