«The Masked Singer»: Stefan Mross und Prince Damien enthüllt
Sänger und Trompeter Stefan Mross sowie Sänger und Tänzer Prince Damien sind in der zweiten Folge der neuen Staffel der ProSieben-Show «The Masked Singer» demaskiert worden. Beide bekamen nach ihren Auftritten zu wenige Stimmen und mussten daher ihre wahre Identität offenbaren.
Mross trat als «Hippo Jones» in einem Kostüm auf, das wie eine Mischung aus einem Flusspferd und der Filmfigur Indiana Jones wirkte. Zuvor war zumindest sein bayerischer Dialekt erkennbar - trotz der verzerrten Stimme. Mit seiner Originalstimme sang Mross Songs aus dem Film «Pulp Fiction» in Runde eins, an der Zweiten konnte er nicht mehr teilnehmen, weil er zuvor schon demaskiert wurde.
Das Rateteam aus Comedian Chris Tall, Moderatorin und Sängerin Verona Pooth sowie Musiker Michael Beck («Die Fantastischen Vier») scheiterte trotz mehrerer Indizien daran, Flusspferd Jones als Mross zu enttarnen. Zunächst macht der Name Arnold Schwarzenegger die Runde. Chris Tall tippte dann auf Fernsehkoch Alexander Kumptner. Verona Pooth hingegen setzte auf Fernsehmoderator Max Moor und Michi Beck auf Sascha Huber aus der TV-Sendung «7 vs. Wild». Das Rateteam zeigte sich außerordentlich überrascht bei der Enthüllung.
Prince Damien kommt in erster Runde durch - und wird dann enttarnt
Prince Damien performte in der ersten Runde auf der Bühne den Song «I Have Nothing» von Whitney Houston und trat als Perla auf, aufwendig in Gold verkleidet als Perle in einer Muschel. Verona Pooth vermutete Conchita Wurst unter der Maske, Chris Tall setzte auf Sänger Alexander Klaws und Michi Beck fiel zunächst kein Tipp ein, zeigte sich aber begeistert vom Auftritt.
In der zweiten Runde sang Prince Damien als Perla dann «Golden» von HUNTR/X. Plötzlich war sich Verona Pooth sicher, dass es sich um Prince Damien handeln muss - und lag damit goldrichtig. Chris Tall schloss sich diesem Tipp dann an - ebenso wie Michi Beck, der im Scherz betonte, es ja schon von Beginn an gewusst zu haben.
Neuer Modus in der 13. Staffel
Es war die zweite Folge der 13. Staffel von «The Masked Singer». Anders als in den Vorjahren wird die Show nicht mehr live ausgestrahlt. Wer rausfliegt, entscheidet daher nicht mehr das Fernsehpublikum per Live-Voting, sondern das Rateteam und das Publikum, das bei der Aufzeichnung in Köln dabei war.
Moderator Matthias Opdenhövel versprach zum Start, dass «nationale und internationale Superstars» unter den Masken stecken würden. «Wir haben 65 goldene Schallplatten, wir haben 155-mal Platin, wir haben 39 Goldmedaillen, wir haben Deutsche Meister, Europameister, Weltmeister, Gewinner von Comedypreis, Goldener Henne, Goldene Kamera», zählte er auf. Im Kandidatenkreis sei mehr Gold vertreten, als «Dagobert Duck jemals besessen hat».
Bei «The Masked Singer» treten Promis als Sänger auf, verstecken ihre wahre Identität aber hinter großen Kostümen. Nur ihre Stimme und mysteriöse Hinweise lassen erahnen, wer auf der Bühne steht. Nach den ersten beiden Folgen sind nun noch zwölf Promis unter Masken im Rennen.
