Brüssel / - EU will, dass intelligente Systeme nicht den Anbieter bevorzugen.

Die Wettbewerbshüter der EU-Kommission sehen die Gefahr des Missbrauchs von Daten, die aus intelligenten Haushaltsgeräten und am Körper getragenen Computersystemen kommen. Sie wollen deshalb untersuchen, wie Unternehmen mit diesen Daten umgehen.

Es gebe Hinweise darauf, dass Firmen den Zugang zu Daten beschränken oder eigene Unternehmensteile bevorzugen, sagte EU-Vizepräsidentin Margrethe Vestager. „Wir müssen sicherstellen, dass die Marktteilnehmer ihre Kontrolle über diese Daten nicht dazu missbrauchen, den Wettbewerb zu verfälschen.“

Beschäftigen wird sich die Untersuchung zum Beispiel mit Uhren wie der Apple Watch, Fitness-Trackern und intelligenten Kühlschränken, Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Beleuchtungssystemen, Streamingdiensten und Sprachassistenten. dpa

Kommentar