Nürnberg / dpa Nur in wenigen Regionen wird die Beschäftigung zunehmen.

Der Mangel an Arbeitskräften wird einer Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge in den kommenden 20 Jahren den Arbeitsmarkt in Deutschland definieren. Während in Süddeutschland, Berlin und Hamburg weiter ein Wachstum der Beschäftigung zu verzeichnen sei, werde es vor allem in Ostdeutschland wegen der schrumpfenden Bevölkerung zu Engpässen kommen – und damit letztlich auch zu wirtschaftlichen Problemen. Schlusslicht bei der Arbeitskräfteentwicklung ist der Projektion zufolge Sachsen-Anhalt, aber auch das Saarland im Westen Deutschlands hat Probleme. dpa