Berlin / dpa Vor allem im technischen Bereich gibt es junge Unternehmen.

Rund 70 000 Start-ups hat es im Jahr 2018 in Deutschland gegeben. Damit hat sich der Bestand im Vergleich zu 2017 um rund 10 000 Unternehmen erhöht, teilt die KfW-Bankengruppe in einer aktuellen Untersuchung mit. Für 2018 zählt die KfW insgesamt 129 000 aktive Gründer. Damit kommen auf jedes Start-up etwas mehr als 1,8 von ihnen. Als Startup bezeichnet die Bankengruppe Unternehmen, die weniger als fünf Jahre alt sind, deren Gründer nicht freiberuflich dort arbeiten und die innovations- sowie wachstumsgetrieben sind.

Dabei ist die Gründerszene nach wie vor männlich dominiert: 9 Prozent der von Männern gegründeten Unternehmen weisen Start-up-Merkmale auf. Bei Existenzgründungen von Frauen ist das bei lediglich 3 Prozent der Fall. Die KfW wirbt daher dafür, mehr Frauen für die im Start-up-Bereich wichtigen technischen Berufe zu gewinnen. dpa