Ganze Generationen haben in den vergangenen Jahrzehnten ihre Wohnung bei der Kreisbaugesellschaft Heidenheim GmbH gemietet: Seit mehr als 80 Jahren ist das kommunale Unternehmen eine feste und zuverlässige Größe auf dem Wohnungsmarkt im Landkreis Heidenheim. Die neue Führungsriege mit Geschäftsführer Jan Termin, Prokuristin Patrizia Gewandt und Prokurist Markus Schürle blickt zuversichtlich in die Zukunft.

Schlicht und markant

Ein komplett neues Erscheinungsbild mit einem schlichten, aber markanten Logo und einer informativen Website soll laut Eigeneinschätzung die dynamische Entwicklung der Kreisbau unterstreichen. Diese habe als bodenständiges, in der Region verwurzeltes Unternehmen stets den Anschluss an die Gegenwart gehalten und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Das neue Firmendesign präsentierten Geschäftsführer Jan Termin und Landrat Peter Polta, der Aufsichtsratsvorsitzende der Kreisbau, in der Geschäftsstelle in Giengen.

„Die Kreisbau hat im Laufe der Jahrzehnte stets die Erfordernisse der Zeit erkannt und ihr Angebot daran angepasst“, sagte Landrat Peter Polta. Gerade in schwierigen Zeiten habe sie Menschen mit einer sicheren, bezahlbaren Wohnung versorgt und zugleich auch Zuversicht vermittelt. Die neue Optik sei ein sichtbares Zeichen dafür, dass die Kreisbau für die Zukunft gerüstet ist.

Als Genossenschaft gegründet

1935 in Zeiten großer Wohnungsnot als Genossenschaft gegründet, wurde die Kreisbau Heidenheim 1954 in eine GmbH überführt und behauptet sich seit dem Wegfall der Gemeinnützigkeit im Wohnungswesen im Jahr 1990 erfolgreich als Wohnungsanbieter auf dem freien Markt.

Dabei stützt sich die Gesellschaft auf drei Säulen: Vermietung, Verkauf und Verwaltung von Wohnungen. Die Nachfrage nach den 2500 Mietwohnungen und 1300 Garagen ist laut Kreisbau groß, und jährlich kommen neue Wohnungen dazu. Darüber hinaus baut und verkauft das Unternehmen Wohnungen, die von den Käufern selbst bezogen oder als Kapitalanlage weitervermietet werden, verwaltet eigene Wohngebäude und bietet diese Dienstleistung auch Dritten an.

Die Instandhaltung ihrer Mietwohnungen lässt sich die Kreisbau einiges kosten. Allein in diesem Jahr investiert die Gesellschaft rund 1,7 Millionen Euro in die Modernisierung von drei Wohnhäusern in Giengen und Herbrechtingen, die gedämmt und energietechnisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Darüber hinaus soll ein Großteil des Wohnungsbestandes in den nächsten fünf Jahren instandgesetzt werden.

Alles rund ums Wohnen

Den Mietern und Eigentümern steht ein kompetentes Team von der Wohnungssuche über die Vermietung und Verwaltung bis hin zu allen Fragen rund um die Wohnung zur Seite. In dringenden Fällen ist der Notfallservice der Kreisbau sogar rund um die Uhr telefonisch erreichbar.

„Kaum jemand kennt die Wohnungssituation in der Region so gut wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisbau“, sagt Geschäftsführer Jan Termin: „Unser Motto ‚Bei uns zuhause‘ sehen wir als Verpflichtung und Ansporn, den Menschen im Landkreis Heidenheim zu einem Zuhause zu verhelfen, in dem sie sich wohl fühlen.“