Giengen / Thomas Grüninger Daniel Vogt und Holger Weise wurden bei der Gesellschafterversammlung einstimmig gewählt.

Neue Gesichter im Aufsichtsrat der Kreisbaugesellschaft Heidenheim GmbH: Daniel Vogt, Bürgermeister der Stadt Herbrechtingen, und Holger Weise, Bürgermeister der Gemeinde Steinheim, wurden auf der jüngsten Gesellschafterversammlung einstimmig zu neuen Mitgliedern im Führungsgremium des Giengener Wohnungsunternehmens gewählt.

Sie treten die Nachfolge von Olaf Bernauer und Dr. Bernd Sipple an. Zusammen mit den anderen Räten bilden Vogt und Weise den 13-köpfigen Kontrollausschuss der Kreisbau.   „Ich gratuliere dem neu gewählten Aufsichtsrat und gratuliere insbesondere unseren neuen Mitgliedern Daniel Vogt und Holger Weise. Ich bin mir sicher, dass die beiden kompetenten und erfahrenen Männer zum Erfolg der Kreisbau beitragen werden“, sagte Dieter Steck, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Die Gesellschafter sowie der Aufsichtsrat der Kreisbau würdigten bei ihrer Zusammenkunft Landrat Thomas Reinhardt, der sieben Jahre lang Aufsichtsratsvorsitzender der Kreisbau war und Anfang Juli im Alter von 60 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit verstorben war. „Unsere Versammlung wird von der Trauer über den schmerzlichen Verlust unseres Landrates und geschätzten Kollegen Thomas Reinhardt überschattet. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie“, erklärte Steck.

Neben der Wahl der neuen Aufsichtsratsmitglieder stand auch der Bericht über das Geschäftsjahr 2018 auf der Tagesordnung. Geschäftsführer Wilfried Haut freute sich über die sehr guten Werte bei allen wichtigen Kennzahlen: „So kann ich guten Gewissens in den Ruhestand gehen.“

Haut stand 20 Jahre lang an der Kreisbauspitze und wird sich Ende September 2019 in den Ruhestand verabschieden. Bei der Gesellschafterversammlung wurde er bereits von seinem Nachfolger Jan Termin begleitet, der seit Anfang Juli bei dem Wohnungsunternehmen beschäftigt ist.

Ebenfalls bereits im Juli hatte die Kreisbaugesellschaft Heidenheim über das sehr gute Geschäftsjahr 2018 berichtet, das mit einem Jahresüberschuss von mehr als zwei Millionen Euro das erfolgreichste überhaupt in der Firmengeschichte war. Da war es jetzt in der Gesellschafterversammlung nur eine Formsache, dass die Gesellschafter der Empfehlung des Aufsichtsrates folgten und die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von zwei Prozent auf das gezeichnete Stammkapital von 2,04 Millionen Euro beschlossen.