Die Bundespolizei hat in einem Zug in Kehl (Ortenaukreis) einen Mann mit elf gefälschten Identitätskarten erwischt. Der 24-Jährige behauptete, die Papiere gehören seinen Familienangehörigen, wie die Bundespolizei mitteilte. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks stellten die Beamten die gefälschten Dokumente sicher. Auch der Mann selbst hatte keine gültigen Papiere für den Grenzübertritt, ihm wurde die Einreise verweigert. Er war mit einem Zug aus Frankreich nach Deutschland gekommen. In Kehl kontrollierte ihn dann die Bundespolizei. Der 24-Jährige wurde wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen und der versuchten unerlaubten Einreise angezeigt.
Unerlaubte Einreise
Mann mit elf gefälschten Ausweisen in Zug gestoppt
In einem Zug kontrolliert die Bundespolizei einen jungen Mann. Er hat zwar keine gültigen Papiere für eine Einreise dabei, dafür aber elf gefälschte Ausweise.
December 29, 2025, 11:20 Uhr
Kehl (dpa/lsw) -
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Blick auf das Wappen der Bundespolizei auf einem Ärmel einer Uniform. Ein Bundespolizist steht während eines Foto-Termins mit der Deutschen Presse-Agentur vor dem Bahnhof Kehl. (zu dpa: «Mann mit elf gefälschten Ausweisen in Zug gestoppt»)
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