Fußball-Bundesliga

Gerüchte um Atubolu: SC-Coach Schuster sieht «alles positiv»

Bleibt Noah Atubolu auch über den Sommer hinaus in Freiburg? Trainer Schuster spricht über seinen jungen Torwart und berichtet von einem «super Austausch».

Trainer Julian Schuster vom SC Freiburg bereitet die Zukunft seines Stammtorhüters Noah Atubolu kein Kopfzerbrechen. «Wir sind sehr froh über die Entwicklung von Atu», sagte der Coach des badischen Fußball-Bundesligisten vor der Partie gegen Bayer Leverkusen am Samstag.

Wenn ein Profi bei anderen Clubs Begehrlichkeiten wecke, sei das «ein großes Kompliment für uns alle», meinte Schuster. «Wir sind in einem super Austausch, sprechen klar über die Zukunft.» Aus seiner Sicht sei das alles «positiv zu bewerten», erklärte Freiburgs Trainer angesprochen auf den 23-Jährigen.

Atubolus Vertrag beim Sport-Club läuft noch bis 2027. Zuletzt hatte es mehrfach Gerüchte gegeben, dass der Torhüter, der im Januar seinen Berater gewechselt hat, die Breisgauer nach dieser Saison verlassen könnte.

Schuster: Atubolu weiß Vertrauen zu schätzen

«Wenn sich ein junger, deutscher Spieler so präsentiert, habe ich keine Angst, sondern bin realistisch, dass so etwas passieren kann», sagte Schuster. Es sei selbstverständlich, dass man alles dafür tun werde, solche Spieler so lange wie möglich zu halten. Das sei in der Vergangenheit auch mehrfach aufgegangen.

Atubolu, so der Freiburger Coach, wisse «zu schätzen, welches Vertrauen er hier bekommt». Dies sei ein Stück weit auch «Grundlage und Nährboden für Entwicklung». Atubolu präsentierte sich zuletzt in starker Form und gilt auch als Kandidat für den deutschen Kader bei der WM im kommenden Sommer.