Vier Siege in Serie, Platz eins in Liga zwei: Sportlich läuft es beim Hamburger SV super. Doch das Schmierentheater um Finanzvorstand Thomas Wüstefeld erschüttert den Klub – es geht um Millionenklagen, eine mögliche Strafanzeige wegen Untreue und die Frage, ob sich Medizinunternehmer Wüstefeld wirklich „Dr.“ nennen darf. Die Vorwürfe richten sich gegen Wüstefeld persönlich und seine Firmen. Wüstefeld selbst sieht sich zu Unrecht beschuldigt. Laut Abendblatt zieht sich aber mit der Telekom nun der erste Großsponsor wegen der undurchsichtigen Gemengelage zurück. sid