Hamburg / dpa Klubchef Hoffmann droht womöglich das Aus.

  Groß-Geldgeber Klaus-
Michael Kühne hat mitten in der Coronakrise weiteren Wirbel beim Hamburger SV ausgelöst. Im laufenden Machtkampf könnte nun ein Vorstandsmitglied des Klubs seinen Job verlieren. Und womöglich trifft es den Chef, Bernd Hoffmann. Kühne hat unter der Woche den schwelenden Streit zwischen Hoffmann und seinen Vorstandskollegen Frank Wettstein (Finanzen) sowie Jonas Boldt (Sport) scharf kritisiert. Offenbar will nun am Samstag der Aufsichtsrat des Fußball-Zweitligisten über eine Entlassung der Vorstandsmitglieder beraten.  Entstanden sein sollen die atmosphärischen Störungen unter anderem durch Eingriffe von Hoffmann in Boldts Kompetenzbereich – wie bei der Abwicklung des Wechsels von Douglas Santos zu Zenit St. Petersburg. sid