Der ständig euphorisierte Europa-League-Sieger und Champions-League-Achtelfinalist ist plötzlich Tabellenzweiter hinter dem FC Bayern München und fordert den Branchenprimus beim Gipfeltreffen am Samstagabend. Doch Trainer Oliver Glasner nimmt nach einem eher schwerfälligen Jahresauftakt seines Teams trotz des am Ende deutlichen 3:0 (1:0) gegen einen überraschend starken FC Schalke 04 die Rolle des Bayern-Jägers nicht an. Zumal zunächst am Mittwoch das schwere Auswärtsspiel beim SC Freiburg ansteht. „Über Tabellenplätze habe ich mir im Januar noch nie Gedanken gemacht. Es zählt, was dann Ende Mai in der Bundesliga da steht. Jetzt ist es völlig belanglos“, sagte der 48-Jährige. „Es ist mir egal, was die anderen sagen. Wir kümmern uns um uns.“ dpa