Roger Federer will auch nach dem Ende seiner Tennis-Karriere am kommenden Wochenende nicht über Art und Schwere seiner Knieverletzung sprechen. Er werde es wahrscheinlich nie tun, sagte der 41-Jährige in einem Interview der Nachrichtenagentur sda: „Das ist Privatsache, manches weiß ich auch selber gar nicht genau.“

Vor einem Jahr war er zum dritten Mal am rechten Knie operiert worden. Zuletzt stand er beim Viertelfinal-Aus in Wimbledon im Juli 2021 auf dem Tennisplatz. „Der letzte Satz gegen Hurkacz, als ich merkte, es geht nicht mehr, aus, fertig, waren vielleicht die schlimmsten Stunden meiner Karriere“, gestand der langjährige Weltranglistenerste jetzt. Am Wochenende tritt er beim Laver-Cup in London noch einmal an. Zum allerletzten Mal.  dpa