Fußball-Bundestrainer Joachim Löw muss sein Amt trotz der 1:2-Pleite der Nationalmannschaft im WM-Qualifikationsspiel gegen Nordmazedonien nicht vorzeitig aufgeben. "Das enttäuschende Spiel ändert nichts an unserem Zeitplan", sagte DFB- Präsident Fritz Keller in „Bild“ und betonte: "Jogi Löw und sein Team werden alles analysieren und die richtigen Konsequenzen ziehen, um ein gutes EM-Turnier zu spielen." Auch von Oliver Bierhoff erhielt Löw Rückendeckung. "Er hat die Kompetenz und Erfahrung, die Mannschaft erfolgreich durch diese EM zu führen", sagte der DFB-Direktor, der 61-Jährige sei "hoch motiviert, sein letztes Turnier als Bundestrainer erfolgreich zu gestalten". Anschließend will Löw seinen Posten nach 15 Jahren aufgeben. sid