Dortmund / dpa Dortmund steht gegen Frankfurt unter Druck.

Die Mannschaft in der Bringschuld, der Trainer in der Kritik – nach zuletzt zwei Niederlagen im DFB-Pokal und in der Meisterschaft geht in Dortmund die Sorge vor einem weiteren unruhigen Februar um. Parallelen zum Vorjahr, als der Revierclub zu diesem Zeitpunkt den Vorsprung in der Meisterschaft verspielte und sowohl in der Champions League als auch im DFB-­Pokal patzte, sind unverkennbar.

Ein Sieg am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) über Eintracht Frankfurt könnte helfen, die bösen Geister vorerst zu vertreiben. Sportdirektor Michael Zorc nahm die schwarzgelben „Schönspieler“ in die Pflicht: „Wir führen die Fairplay-Tabelle an. Aber dafür gibt es keine Punkte.“ dpa