Köln / dpa Nach Überprüfung darf die 26-Jährige nicht spielen.

Einmal Enttäuschung, siebenmal Erleichterung – so lässt sich der Gemütszustand der deutschen Rollstuhlbasketballer zusammenfassen. Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) hatte eine neue Klassifizierung des Behinderungsgrads gefordert, wobei es vor allem um die leichteren Beeinträchtigungen geht. 132 Spieler wurden überprüft, darunter acht Deutsche.

Barbara Groß erhielt nun die bittere Nachricht, dass sie nicht die Vorgaben des IPC-Code erfüllt und damit auch nicht an den Paralympics in Tokio teilnehmen darf. Entsprechend groß ist die Enttäuschung bei der 26-Jährigen aus Gießen. dpa